Chirurgie bei Rheumatoider Arthritis

 

Ein besonderer Schwerpunkt meiner Praxis ist die operative Behandlung von Patienten mit rheumatoider Arthritis.

 

Trotz modernster Medikamente bei der Behandlung der rheumatoiden Arthritis ist eine Operation nicht immer zu vermeiden.

 

Das Ziel der operativen Behandlung besteht in dem Erhalt der Selbständigkeit des Patienten und der Schmerzreduktion.

 

Dazu zählt vor allem der Erhalt der Funktion der Hände und Füße.

 

Bei anhaltenden Schwellungen von Gelenken und Sehnenscheiden von mehr als 3 Monaten trotz ausreichender Basistherapie sollte eine operative Entfernung des "Rheumagewebes"  erfolgen, um Folgeschäden mit Gelenkzerstörung oder Ruptur von Sehnen und damit Funktionslosigkeit von Gelenken zu vermeiden.

 

Zum operativen Spektrum gehören z.B.:

 

  • Entfernung von entzündlich veränderten Sehnenscheiden
  • Entfernung von entzündlich veränderter Gelenkinnenhaut
  • Implantation von Swanson-Spacern bei zerstörten Fingergrundgelenken
  • Operationen bei Schwanenhalsdeformität
  • Teil- und Arthrodesen des Handgelenkes und von Fingermittel- und -endgelenken
  • Operation nach Hoffmann/Tillmann in Bereich der Zehengrundgelenke
  • Arthrodesen (Versteifungen) der Fußwurzel, des unteren und oberen Sprunggelenkes
  • Entfernung von Rheumaknoten und entzündlich veränderten Schleimbeuteln

Ausführliche Informationen zur Orthopädischen Rheumatologie / Rheumachirurgie:

Orthopädische Rheumatologie.pdf
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